Angst vor Risikoschwangerschaft und Komplikationen

Leider entwickelt sich hin und wieder eine Schwangerschaft nicht so, wie es dem Idealbild entspricht, ja nicht einmal so, wie es 'normalerweise' abläuft - mit der leidigen Übelkeit, mit einem Zwicken hin und wieder, usw., aber sonst unauffällig.

 

Manche Schwangerschaften können sich zu einer Risikoschwangerschaft entwickeln und für Mutter und Kind zum wahren Alptraum werden. Aufgrund von mehr oder weniger großen Komplikationen ist diese Zeit dann vorrangig von massiven Ängsten geprägt. Freude auf das Kind hat kaum Platz, flackert nur kurz auf, um gleich darauf wieder in der Angst um das Ungeborene zu ersticken.

 

"Was, wenn ich es verliere?!"

 

Bange Schuldfragen und schlechtes Gewissen mischen sich dazu:

 

"Warum habe ich bloß nicht aufgepasst?"

"Warum habe ich bloß so schwer getragen?"

"Warum habe ich nicht auf den Arzt gehört!"

usw. 

 

Zu diesem belastenden Cocktail kommen irreale Ängste, was denn nicht alles passieren kann, weil ja Freundinnen und Bekannte ihre Horrorgeschichten über Komplikationen erzählt haben. In der Annahme, dass sie damit aufbauend tätig waren. "Das hab ich auch gehabt, da haben sie mir Dieses und Jenes gemacht!" Solche und ähnliche Sätze helfen aber nicht. Es führt bei der werdenden Mutter nur zu noch mehr Unsicherheit und Angst, obwohl es sich vielleicht um ganz andere Ausgangspositionen handelt.

 

Die Hormonumstellungen tun ja ohnehin noch das ihre dazu.

 


Meine Hilfe - die Beseitigung der belastenden Gefühle

Auch hier sind Entspannung und das gezielte Abarbeiten der Ängste, belastenden Gedanken und negativen Gefühle sehr wichtig!

Natürlich können die organischen Komplikationen nicht behoben werden, doch die Beseitigung der belastenden Gefühle kann dazu führen, dass Sie Ihre Schwanger-schaft trotz der diversen Umstände genießen können - halt auf jene Art, die möglich ist. Aber Sie geben nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch Ihrem Kind so viel an Lebensfreude. Und diese braucht Ihr Baby ganz stark, um glücklich und zufrieden heranwachsen zu können.

 

 

 


Die Gefühle werden uns schon 'in die Wiege gelegt'

Ein Baby nimmt ja nicht erst ab der Geburt, sondern schon ganz intensiv im Mutterleib all Ihre Gefühle wahr! Bereits in dieser Zeit speichert das Ungeborene also nicht nur Freude und Glück fest ein, sondern auch Trauer, Angst, Verzweiflung usw.. Diese Gefühle werden Ihrem Baby quasi 'in die Wiege gelegt'. Diese Tatsache wird leider meist übersehen, die Eltern wundern sich dann jedoch, wenn ihr Kind so ängstlich ist, oder so viel weint.

 

Sobald Sie sich von Ihren belastenden Ängsten befreit haben, können Sie lockerer und zugleich bewusster Ihre Schwangerschaft durchleben. Sie blicken auch der Geburt zuversichtlich entgegen. Ihr Baby wird es Ihnen danken.

 

 

Auch für werdende Väter wichtig

Eine sehr große Erleichterung für werdenden Mütter ist zusätzlich, wenn sich in dieser schwierigen Zeit auch die werdenden Väter ein- oder zweimal ihren Ängsten stellen, weil sie unbewusst ebenfalls diese Emotionen aussenden. 

 

Die Erfolge und tollen Veränderungen für die gesamte werdende Familie sprechen für sich!

Es lohnt sich in jeder Hinsicht!