Milcheinschuss - Ängste und Hilfe

Die Milch schießt ein

Eine Klientin ruft mich völlig verzweifelt an! Sie klagt über massive Schmerzen, weil die Brüste entsetzlich schmerzen. Sie erzählt: „Ich halte diese Schmerzen nicht mehr aus! Mit letzter Kraft habe ich mich ins Bett geschleppt und wage es nicht, noch einmal aufzustehen. Eine Hebamme hat mich unter die Dusche geschickt. Ich solle mir die Brust ausmassieren, hat sie gemeint. Aber das geht nicht mehr, die Brust ist so prall und heiß und ich habe schon so viele Knoten. Durch das heiße Wasser ist noch dazu die Wunde vom Dammschnitt so dick und schmerzhaft, dass ich nur noch schreien könnte. Ich war knapp vorm Kollabieren und habe mich gerade noch ins Bett gerettet.

Ich habe so viel Angst! Ich halte diese Schmerzen nicht mehr aus! Ich kann nicht einmal mehr den Arm bewegen! Ich bin eine schlechte Mutter, aber ich fürchte mich so, mein Kind anzulegen! Die Kleine saugt kaum und wenn da noch mehr Milch produziert wird, schreie ich! Das halte ich nicht mehr aus! Ich habe zwar geläutet, aber die Hebammen haben noch keine Zeit.“ Sie ist völlig verzweifelt und weint bitterlich.

 

 


Meine Hilfe

Diese Klientin hatte sich vor der Geburt nicht gemeldet, aber kennt die Arbeitsweise in diesem Fall. Daher ist es möglich, mit ihr am Telefon zu arbeiten.

Nach einer Stunde gibt sie auf der Schmerzskala eine 4 an (10 = massiver Schmerz und 0 = kein Schmerz).

Sie ist erschöpft doch entspannt, die Milch rinnt von selbst raus, die Brust wird zunehmend weicher und wir beenden die Sitzung.

 

 

Gleich nach der Entlassung kommt sie zu weiteren Sitzungen, wo wir uns das Thema 'Stillen' nochmals genauer anschauen. Sie hat inzwischen so viele gut gemeinte 'Tipps' dazu bekommen, dass sie total verwirrt ist und wieder zunehmend ängstlich wird. Wir bearbeiten erfolgreich diese Sorgen und viele andere Unsicherheiten.

 

Zusätzlich bekommt sie 5 spezielle Entspannungssitzungen.

 

Resultat:

  • Das Stillen funktioniert prima
  • Ihre tiefe Dammschnittwunde heilt merklich schnell, die Schmerzen lassen deutlich nach, sodass sie sich viel besser bewegen und entspannter sitzen kann
  • Die Gebärmutter bildet sich gut zurück und reinigt sich problemlos
  • Sie merkt keine psychischen Belastungen trotz der Hormonumstellung

 Im Gegenteil:

  • Mutter und Kind sind ausgeglichen und glücklich!

 Die junge Mutter ist also nicht nur ihre Schmerzen los, sondern auch das Gefühl, eine Versagerin, bzw. schlechte Mutter zu sein.

 

Wollen Sie sich auf die Geburt und die vielen neuen Situationen gut vorbereiten? 

Wünschen Sie sich auch so eine Nachbetreuung für Körper und Seele?

 

Dann rufen Sie mich an, ich freue mich auf Sie!