Hilfe bei Schulangst und anderen Schulproblemen

Trennungsschmerz, neue Umgebung, strengere Regeln, Leistungsdruck usw. erschweren den Kindern ihr junges Leben. In Folge können diese Belastungen zu körperlichen und psychischen Auswirkungen führen, da sich diese Erfahrungen tief einprägen und sich häufig in späteren Jahren verstärkt melden.

Jeder angstvoll gelebte Tag ist einer zu viel!

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Es gibt einen Weg, um Kindern einen neutralen, ja sogar positiven Zugang zur Schule zu ermöglichen.

 

Mit meinen lang erprobten Techniken und Methoden kann ich Ihr Kind sehr gut unterstützen!

Das Ergebnis:

Besser Noten und mehr Selbstvertrauen!

Die Erfolge sprechen für sich!

 

 

Hab ich eine Macke?

Manche Kinder haben mitunter das Gefühl, irgend etwas würde an ihnen nicht passen.

Warum sonst bräuchten gerade sie Nachhilfestunden, Autogenes Training, Konzentrationsübungen und dergleichen mehr? Manche Kinder schämen sich auch dafür, dass sie ohne zusätzliche Unterstützung nicht auskommen, während Geschwister oder Freunde keine 'Probleme' haben. Selbst wenn sie es gar nicht bewusst wahrnehmen, so fühlen sie sich doch ein bisschen anders und Großteils wird das im Zuge der Sitzung ausgesprochen.

 

 


Die häufigsten positiven Veränderungen durch meine Unterstützung:

- Ruhiges Auftreten vor Schularbeiten, oder Prüfungen und viel bessere Konzentration! > Kinder / Jugendliche bleiben schon vor Schularbeit ruhig, werden zur Zeit fertig, verbeißen sich nicht an einem Beispiel, sondern können sachlich die Arbeit erledigen!

 

- Paukenergüsse (Flüssigkeitsansammlung im Ohr, Hörvermögen nimmt drastisch ab) bilden sich ohne Operation zurück, weil die Kinder den Druck ablassen, der ihnen die Ohren dicht macht. Meist liegt die Ursache unbewusst beim 'Ich kann das nicht mehr hören!' > Druck von außen durch Bezugspersonen, Lehrer / Erzieher, Mitschüler, von sich selbst, wenn die eigene Latte zu hoch liegt ...

 

- Ruhiger Schlaf > Ein- und Durchschlafprobleme verschwinden, das Kind schläft entspannt.

 

- Sicheres Auftreten gegenüber dominanten Mitschülern > Die 'Opfer' strahlen Selbstbewusstsein aus. Sie werden 'unattraktiv' für die Täter!

 

- Gefestigte Ausstrahlung auch gegenüber Pädagogen, die Ihr Kind als 'Sündenbock' auserwählt haben > Sie werden plötzlich anerkannt!

 

- Körperliche und nervöse Symptome verschwinden immer mehr z.B. Bauchschmerzen, Verstopfung, oder Durchfall, allgemeine Nervosität, Bettnässen, chronischer Husten, Essstörungen, usw.

 

und vieles mehr!

 

Eltern können so viel helfen und als Vorbild dienen!

Im Idealfall arbeiten daher Eltern ebenfalls an sich. Das Kind bekommt dadurch Sicherheit sowie das Gefühl, dass es gesund ist und keine 'Macke' hat, weil es Unterstützung bekommt. Die Eltern dienen sozusagen als Vorbild und können selbst viele Sorgen loswerden. Im Zuge dessen ändert sich im ganzen Familiensystem sehr viel zum Positiven.

Aus Erfahrung weiß ich, dass das Kind viel schneller Selbstvertrauen aufbaut und die Leistungen dementsprechend steigen.

 

 


Mobbing in der Schule - wirksame Hilfe

Kinder können mitunter grausam und beinhart sein. Im Grunde war das immer schon, dass stärkere auf die schwächeren losgegangen sind.

Mit zunehmendem Maß wird dies jedoch ärger, brutaler und hinterhältiger. Das Internet spielt eine entscheidende Rolle, denn schnell werden Szenen fotografiert, oder zusammengeschnitten und veröffentlicht. Spott und Demütigungen ...

Leistungsdruck mit Angst im Hinterkopf

Demütigende Sätze von Eltern, Lehrern, Freunden usw. haben uns aber vielleicht auch soweit angetrieben, dass wir es beweisen wollten – uns, und den anderen!

 

Wir haben ja schon gehört: Stress entsteht durch Angst!

 

"Ich habe Angst, etwas nicht zu schaffen, daher muss ich schneller, besser werden!"

 

Wir haben uns permanent bemüht, immer mehr zu geben und über unsere Grenzen zu gehen, ...