Kleinkinder / Schulkinder / Jugendliche: Sorgen, Ängste, Panik, Probleme und rasche Hilfe!

Immer noch – bzw. mehr denn je – stehen Leistung und Leistungsdenken im Vordergrund unserer Gesellschaft. Es scheint, als hätten sich viele Wertigkeiten auf dieses Minimum eingegrenzt und dementsprechend eng erscheinen uns auch Entwicklungsspannen und Entfaltungsmöglichkeiten – alles und jeder wird nach Leistung bemessen und beurteilt.

Ob Trennungsängste, Schulängste, oder Prüfungsängste, Ängste im Berufsleben oder in der Beziehung – allen liegt das Gefühl des Liebesentzugs und des Versagens seit frühesten Kindheitstagen zugrunde.

 

Wettbewerbe auf Kosten der Kinder

 

Schon bei der Entwicklung von Babys starten regelrechte Wettbewerbe – welches Baby kann früher brabbeln, sitzen oder stehen? Welches kann früher Farben zuordnen oder verständliche Worte von sich geben? 

 

Wenn andere Kinder schon flotter unterwegs sind als das eigene steigt vielleicht unwillkürlich die Angst, das Kind zu wenig zu fördern.

 

Es kann aber auch sein, dass Eltern fürchten, sie oder ihr Kind könnten von den anderen belächelt werden, wenn sich ihr Sprössling nicht so 'gut' entwickelt, wie es die Umwelt erwartet.

 

Der Leistungsdruck der Erwachsenen wird also auf Kosten des so jungen Geschöpfes austragen und von Anfang an in dessen Gehirn eingespeichert.

 

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